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Pfarrei der Zukunft St. Wendel

Es sind viele, teils widersprüchliche Informationen zum Thema "Pfarrei der Zukunft" im Umlauf. Einige grundlegende Informationen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bistums.

  • Zum Begriff "Pfarrei der Zukunft"

    "Pfarrei" ist eine kirchenrechtliche Verwaltungseinheit oder ein Organisationsrahmen. In den vergangenen Jahrzehnten haben wir eher den Begriff "Pfarrgemeinde" verwendet. Viele Erfahrungen sind mit diesem Begriff verbunden, die man auch mit "Leben vor Ort" umschreiben könnte.
    "Pfarreien der Zukunft" meinen den kirchenrechtlichen Begriff, die Verwaltungseinheit. Sie sollen nicht das "Leben vor Ort" ersetzen, sondern stehen für eine veränderte Aufteilung von Verwaltungsarbeiten und Mitbestimmungsrechten. Das, was bislang mit "Leben vor Ort" oder "Gemeinde" bezeichnet wurde, wird von der Bistumsleitung als "Ort von Kirche" umschrieben.

  • Räumlicher Zuschnitt/Grenzen der künftigen Pfarrei

    Die "Pfarrei der Zukunft St. Wendel" wird zum 01.01.2020 gebildet aus den bisherigen Pfarreiengemeinschaften Freisen-Oberkirchen, Oberthal-Namborn und St. Wendel. Abweichend davon werden die Menschen in der Pfarrei Wolfersweiler, die zur Zivilgemeinde Nohfelden gehören, ab dem 1.1.2020 zur Pfarrei Tholey gehören.

  • Wird jetzt alles nach St. Wendel zentriert?

    Die Pfarrei heißt zwar "St. Wendel", aber die bisherige Pfarreiengemeinschaft St. Wendel wird ebenso aufgelöst wie die Pfarreiengemeinschaften Freisen-Oberkirchen und Oberthal-Namborn. Man braucht einen Namen und es liegt nahe, die Pfarrei im Wendler Land auch "St. Wendel" zu nennen. Diese erste Festlegung sagt aber nichts über eine räumliche, finanzielle oder pastorale Schwerpunktsetzung aus. Ohnehin ist die Leitung der Pfarrei verpflichtet, Entscheidungen synodal zu treffen. D.h. unter Einbeziehung der Menschen vor Ort.

  • Wie wird das Leben vor Ort weitergehen?

    Was den Menschen hilft und wofür sie sich einsetzen, soll und darf weitergehen.

    Was das Leben schwer macht, soll und darf geprüft und gelassen werden.

    Wo es notwendig und sinnvoll ist, werden Aufgaben gebündelt und neu organisiert.